Bei der Smart Week von tink gibt es zahlreiche Schnäppchen.Bild: tinkÜberwachungskameras, Heizungssteuerung, Smart Lock und Sprachassistenten - das Smart Home lässt sich immer noch weiter ausbauen und optimieren. Während der Smart Week von tink gibt es dafür interessante Smart-Home-Schnäppchen aus verschiedenen Bereichen.
Keine Sorge, heutzutage muss man nicht mehr Technik-Freak oder -Experte sein, um sich ein Smart Home einzurichten. Doch ein Smart Home Produkt alleine macht das Haus bei weitem noch nicht "intelligent": Eine smarte Glühbirne wird erst so richtig spannend, wenn diese auch per Sprache an- und ausgeschalten werden kann oder Ihre Lieblingsserie auf Netflix per Sprache automatisch am Fernseher startet. Wer in den vollen Smat Home Genuss kommen möchte, dem bieten sich die Google Assistant Produkte zwecks Steuerung Ihrer Smart Home Produkte an.
Eine wichtige Regel: Behalten Sie trotz Technik-Spaß, Komfortgewinn und der Aussicht aufs Energiesparen die Preise bei Ihrer geplanten Ausstattung im Auge. Auch wenn einzelne Gadgets für sich genommen nicht teuer sind, können sich die Ausgaben schnell summieren. Die Smart Week von tink ist die perfekte Anlaufstelle, um sich günstig mit dem für Sie passenden Smart Home Bundle einzudecken. Das gilt für gestandene Smart Home Fans - als auch für Neueinsteiger.
Beim Kauf eines Zweier-Sets der Arlo Pro 3 Kamera gibt es ein Smart Display von Google geschenkt.Bild: tink
Mit der Arlo Pro 3 kriegen Sie eine smarte Überwachungskamera der Extraklasse. Und da eine Kamera meist nicht ausreicht, um das Zuhause zu überwachen, wird in diesem Angebot ein Doppelpack geschnürt. Beide kabellose Arlo Pro 3 lassen sich schnell und stressfrei montieren und über eine App einrichten. Die Bildqualität ist stark, 2K HDR-Auflösung beherrschen die Modelle und sogar im Nachtsichtmodus gibt es Farbe zu sehen.
Jede der beiden Kameras kann ein Sichtfeld von 160 Grad im Blick behalten. Ein integriertes Spotlight leuchtet auch dunkle Winkel sauber aus. Aktivieren lässt sich das auf Wunsch automatisch per Bewegungsmelder oder auch manuell per App-Steuerung. Schlechtes Wetter macht den Arlo Pro 3-Modellen übrigens nichts aus.
Im Angebot für 539 Euro (regulär für 689,98 Euro) steckt eine nette Dreingabe, das Smart Display Google Nest Hub gibt es gratis dazu. Es zeigt natürlich die Bilder der Arlo-Überwachungdskameras, kann aber noch wesentlich mehr. So hilft es mit Rezepten in der Küche, zeigt Fotos an, spielt Videos von YouTube ab und lässt sich per Google Assistant umfangreich per Sprache steuern.
Zum Heizungs-Starter-Set mit fünf Thermostaten gibt es auch noch einen Google Nest Mini dazu.Bild: tado°
Es kann gut sein, dass sich der Sommer nochmal von seiner besten Seite zeigt, aber die lauen Nächte sind vorbei. Dann kommt natürlich auch das Thema Heizung wieder auf den Tisch. Es ist übrigens der Bereich, in dem Sie am meisten durch Smart Home sparen können und gleichzeitig die Umwelt schonen.
Bei den Schnäppchen von tink gibt es das tado° Smartes Heizkörper-Thermostat Starter Kit V3+ mit fünf Thermostaten und Bridge zum Sparpreis. Damit sind Sie nicht nur für alle Temperaturen gewappnet, sondern bekommen auch die volle Kontrolle über Ihre Heizung, egal, ob Zuhause oder von unterwegs aus. Die Heizkörper lassen sich wie gewohnt manuell regeln, aber auch via App oder vollautomatisch nach Plan. Per Geofencing richtet sich die Heizung auch nach Ihrem Standort und heizt nur dann, wenn Sie auch wirklich zu Hause sind. tado° integriert sich in alle großen Smart Home Systeme, kann mit Apple HomeKit, Amazon Alexa oder Google Home interagieren.
Nette Dreingabe für Google-Home-Nutzer: Beim Kauf des tado°-Sets für 289,95 Euro (regulärer Preis: 468,98 Euro) gibt es einen Google Nest Mini grati - perfekt um bisher nicht abgedeckte Bereiche in Haus oder Wohnung per Sprachassistent zu vernetzen. Hierüber lässt sich dann beispielsweise auch die Temperatur steuern. Für Einsteiger, die das System erst einmal antesten möchten, gibt es zudem eine Variante für 99 Euro - das tado° Smartes Heizkörper-Thermostat Starter Kit V3+ plus gratis Google Nest Mini.
Nuki Combo 2.0 + Opener
Nuki macht das Türschloss smart.Bild: Nuki
Nuki ist das Synonym für smarte Schlösser. Einfach per App Wohnung oder Haus öffnen und nie mehr Schlüssel verlegen. Das Bundle aus Nuki Combo 2.0 & Opener kombiniert das elektronische Türschloss Nuki Smart Lock 2.0 mit einem elektronischen Türöffner für Mehrfamilienhäuser. Das Problem war nämlich bisher, dass man zwar die Wohnungstür ganz einfach mit dem Nuki smart machen konnte, aber für die Haustür in Mehrfamilienhäusern musste man trotzdem einen Schlüssel mitnehmen.
Hier kommt der Nuki Opener ins Spiel, denn der macht die bestehende Gegensprechanlage smart. Er ist mit vielen Modellen kompatibel und realisiert den komplett schlüssellosen Zugang auch in Miethäusern, ohne dass Vermieter etwas einbauen müssen. Sie können dann Ihre Gegensprechanlage mit dem Smartphone steuern und Paketboten oder Freunden den Zugang ins Haus erlauben.
Das Bundle kostet bei tink aktuell 305,10Euro über Eingabe des Gutscheincodes Nuki10 - regulär wären 398 Euro fällig, unter dem Strich sparen Sie also über 90 Euro. Alternativ gibt es auch ein attraktives Bundle im Angebot: Für nur 18 Euro Aufschlag - also 323,10 Euro - erhalten Sie das Bundle bestehend aus Nuki Combo 2.0 + gratis Fob + Google Nest Mini.
Inzwischen sind im europäischen Durchschnitt 70 Prozent aller Büroangestellten an ihre Arbeitsplätze im Unternehmen zurückgekehrt. Das hat eine neue große Umfrage für Morgan Stanley Research bei Unternehmen in fünf großen Ländern ergeben. In Deutschland sind 74 Prozent der Büroangestellten zurück in ihrem Unternehmen, in Italien und Spanien 76 Prozent, in Frankreich sogar 84 Prozent. Die große Ausnahme bleibt Großbritannien. Erst 37 Prozent der Büroangestellten im Vereinigten Königreich sind an ihre normalen Arbeitsplätze zurückgekehrt, 60 Prozent arbeiten weiterhin von zu Hause aus. Das sind fast zehnmal so viele wie vor Corona. Besonders hoch ist der Anteil der Heimarbeiter in London: Dort sind fast drei von vier Angestellten noch nicht an ihre normalen Arbeitsplätze im Büro zurückgekehrt. Viele Großunternehmen, etwa die Banken in der Londoner City, schreiben auch zwei Monate nach dem Ende des Corona-Lockdowns keine Präsenzpflicht vor.
In Frankfurt, Hamburg und Berlin oder Paris ist die übergroße Mehrheit der Angestellten wieder zurück im Büro. Nur noch eine kleine Minderheit arbeitete in Deutschland permanent von zu Hause aus. 16 Prozent sitzen die komplette Woche über im Homeoffice, jeweils 5 bis 7 Prozent bleiben einen, zwei, drei bis vier Tage in der Woche dem Büro fern. Allerdings ist der Anteil der Homeoffice-Arbeiter gegenüber dem Vorkrisenniveau deutlich gestiegen. Und die Sehnsucht nach mehr Heimarbeit ist groß. Laut der AlphaWise-Umfrage für Morgan Stanley würden gerne 82 Prozent mehr von den eigenen vier Wänden aus tätig sein. 43 Prozent ziehen es sogar vor, drei bis fünf Tage die Woche nicht ins Büro zu gehen, sondern zu Hause am Computer zu sitzen.
Der Corona-Einschnitt hat die Arbeitswelt tief durchgerüttelt und zu einem noch nie dagewesenen Experiment mit massenhaften dezentralen Heimbüros geführt. Ob man dort genauso effizient und produktiv oder vielleicht sogar produktiver arbeitet, ist noch immer umstritten. Laut Eigenauskunft sagen sieben von zehn Arbeitnehmern, zu Hause könnten sie besser arbeiten.
Arbeitszeit hat sich verlängert
Ein Team von Wissenschaftlern der Harvard Business School und der New York University hat derweil die E-Mail-Kommunikation von mehr als 3 Millionen Homeoffice-Arbeitnehmern von 23.000 Unternehmen in Nordamerika, Europa und dem Nahen Osten im April und Mai dieses Jahres untersucht. Ihre vom amerikanischen National Bureau of Economic Research (NBER) veröffentlichte Studie kommt zu einigen erstaunlichen Ergebnissen.
Zentrale Erkenntnis: Im Homeoffice arbeiteten die Leute offenbar spürbar länger – fast eine Stunde mehr als an ihren regulären Büroarbeitsplätzen. Zwar sparten die Heimarbeiter die Anfahrtszeiten ins Büro. Dafür waren sie früher am Schreibtisch und schrieben mehr E-Mails, vor allem auch länger nach Dienstschluss. Offenbar konnten viele nach dem offiziellen Feierabend nicht loslassen. Nach vier Wochen Lockdown sank das Volumen des E-Mail-Verkehrs wieder.
Die Arbeitszeit hat sich indes durchschnittlich um rund 50 Minuten im Homeoffice verlängert, zeigt die Auswertung von E-Mail-Verkehr und Online-Kalendern. Außerdem saßen die Angestellten in mehr Meetings täglich als früher, fast 13 Prozent mehr Telefon- und Zoom-Konferenzen hatten sie zu absolvieren. Allerdings waren die digitalen Meetings deutlich kürzer. Das führte dazu, dass die Gesamtzeit, die mit virtuellen Sitzungen verbracht wurde, um fast 20 Minuten oder 11,5 Prozent sank.
Unklar, ob das Homeoffice dem Wohlbefinden dient
Frühere Forschungsarbeiten haben ergeben, dass es einige Angestellte schwieriger finden, sich in längeren Online-Meetings zu konzentrieren, als bei echten physischen Treffen, notieren die Wissenschaftler der Harvard Business School. Während des Lockdowns kam das Problem der Kinderbetreuung hinzu. Inzwischen haben sich viele dieser Sonderprobleme entspannt.
Das anfänglich stark von Improvisation geprägte, dezentrale Arbeiten hat eine neue Routine bekommen. Zu den flexiblen, faktisch längeren Arbeitszeiten im Homeoffice notieren die Wissenschaftler, es sei unklar, ob Homeoffice dem Wohlbefinden der Mitarbeiter eher zugutekomme oder sie belaste. Es führe auch zu einem Verwischen der Grenze zwischen Arbeit und Freizeit. Die Antworten der Betroffenen sind jedoch eindeutig, wenn sich rund drei Viertel der Angestellten in Umfragen mehr und dauerhaftes Homeoffice wünschen.
September 04, 2020 at 01:42AM
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Die meisten machen im Homeoffice Überstunden - FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung